Wenn das Geschäft nicht so skaliert wie geplant - liegt es selten am Plan.
Ein Value Creation Plan ist nur so gut wie das Operating Model dahinter.
Ich übernehme Verantwortung, wenn fragmentierte Systeme Margen unter Druck setzen und Exit-Multiples gefährden. ✓ Post-Merger-Integration & ERP-Konsolidierung ✓ Datengetriebene Vertriebs- und Governance-Strukturen ✓ Skalierbare Plattformen für Buy-and-Build Ergebnis: Planbares EBITDA. Stabile Margen. Exit-fähige Strukturen.
Die Herausforderung
Der Value Creation Plan definiert Ziele, aber die operative Skalierbarkeit entscheidet, ob sie realisiert werden. Und genau dieser strukturelle Hebel wird häufig unterschätzt: Skalierung ist kein Wachstumsproblem. Sie ist ein Operating-Model-Thema.
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Die Synergien
Am Anfang passt alles zusammen. Die Investmentthese basiert auf Synergien, Skalierung und operativer Hebelwirkung.
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Die Wachstumsfalle
Dann zeigt sich die Realität. Mit zunehmender Komplexität entstehen Brüche in Systemlandschaft, Governance und Entscheidungslogik.
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Die Entfremdung
Die Kluft wird deutlich. Margen geraten unter Druck, KPI-Logik wird inkonsistent, Performance wird volatil.
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Das Bewertungsrisiko
Beim Exit wird es ernst. Fehlende strukturelle Skalierbarkeit wird zum Multiple-Risiko.
Der Wendepunkt

Ich mache die operative Skalierbarkeit
Ich steige ein, wenn Wachstum oder Buy-and-Build die Organisation überfordern und dadurch Margen, Transparenz und Skalierbarkeit leiden. Ich behebe strukturelle Operating-Model-Defizite und schaffe integrierte Steuerungs- und Governance-Strukturen.
Ergebnis: planbare Performance, belastbare Strukturen und echte Skalierbarkeit, damit Wachstum IRR- und exitfähig wird.
Warum jetzt handeln?
Buy-and-Build-Strategien scheitern nicht am Kapital. Sie scheitern an fehlender operativer Skalierbarkeit. Mein Ansatz verwandelt Spannung in Traktion und macht Transformation messbar und skalierbar.
Die Leistungen
Je nach Situation übernehme ich strategische, programmatische oder operative Verantwortung, mit klarem Fokus auf operativ realisierte Wertsteigerung.
Strategische Strukturierung
& Entscheidungsreife
Senior Advisor
Ich begleite PE-Partner und Geschäftsführung in Phasen, in denen Skalierung, Integration oder Performance hinter den Erwartungen zurückbleiben. Ich schärfe Wachstums- und Integrationspläne, identifiziere strukturelle Engpässe im Operating Model und stelle belastbare Entscheidungsgrundlagen her.
2-5 Tage/Monat | 6-18 Monate | parallel möglich
Verantwortung für Integrations- und Skalierungsprogramme
Transformation Lead
Ich übernehme die Gesamtverantwortung für kritische Transformations- und Integrationsprogramme, von Post-Merger-Integration über ERP-Konsolidierung bis zur Neuausrichtung des Operating Models. Ich definiere Zielbild, Governance, KPIs und Verantwortlichkeiten und sichere die konsequente Umsetzung im Tagesgeschäft.
3-4 Tage/Woche | 6-24 Monate | dediziert
Operative Ergebnisverantwortung in kritischen Phasen
Interim Executive
Ich übernehme temporär operative Führungsverantwortung, wenn Performance, Integration oder Skalierung strukturell gefährdet sind. Mit voller Ergebnisverantwortung stabilisiere ich das Geschäft, priorisiere die entscheidenden Hebel und setze strukturelle Veränderungen konsequent um.
Vollzeit | 6-18 Monate | exklusiv
Skalierfähiges Operating Model
Strukturelle Neuausrichtung wachsender Unternehmen, wenn Komplexität Performance blockiert. Ein belastbares Operating Model verbindet Strategie, Prozesse, Governance und Steuerungslogik und schafft die Grundlage für profitables Wachstum.
Post-Merger Integration & ERP-Konsolidierung
Realisierung von Synergien durch strukturelle Integration und einheitliche Systemarchitektur. Integration entscheidet nicht beim Closing, sondern in Prozessen, Daten und Steuerungslogik.
Data-Driven Sales & AI-Readiness
Strukturelle Grundlage für skalierbare Vertriebs- und Entscheidungslogik. AI wirkt nur dort, wo Prozesse, Daten und Steuerungsmodelle konsistent sind.
Executive Interim – Transformation in Verantwortung
Operative Führungsverantwortung in kritischen Transformationsphasen. Wenn Geschwindigkeit, Klarheit und Umsetzung entscheidend sind.
Das Nutzenversprechen
Ich sorge dafür, dass Value Creation Pläne operativ realisiert werden, indem ich strukturelle Engpässe im Operating Model beseitige und Wachstum in planbare Performance übersetze.
Für PE-Partner
Der verlängerte Arm im Portfolio – unabhängig, loyal und konsequent wertorientiert. Ich schließe die Lücke zwischen Investmentthese und operativer Realität und übernehme Verantwortung, wenn Skalierung, Integration oder Governance hinter Plan zurückbleiben.

  • Planbares EBITDA durch strukturell abgesicherte Performance-Steuerung
  • Reduziertes Integrations- und Bewertungsrisiko bei Buy-and-Build
  • Transparente, IC-taugliche KPI-Logik statt Excel-Parallelwelten
  • Umsetzungssicherheit durch operative Verantwortung – nicht nur Beratung
Für CEO der Beteiligung
Struktur und Entlastung in Phasen hoher Komplexität und Erwartung. Ich bringe Klarheit in Prioritäten, schaffe belastbare Prozesse und stelle sicher, dass Wachstum organisatorisch mitwächst, statt Energie zu binden und Führung zu überfordern.

  • Klare Entscheidungs- und Verantwortungslogik im Tagesgeschäft
  • Stabilisierung von Reporting und Performance-Strukturen
  • Weniger operative Reibung, mehr Steuerbarkeit im PE-Umfeld
  • Ein erfahrener Sparringspartner, der mitträgt und mitverantwortet
Der Ansatz
Ich verbinde CEO-Verantwortung, Private-Equity-Logik und operative Umsetzung in einer Person. Ich arbeite nicht an Transformationsprogrammen, sondern an wirtschaftlich messbarer Skalierbarkeit, mit Fokus auf Führung, Struktur und Performance.
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Struktur entscheidet über Wert
Value Creation scheitert selten an Strategie, sondern an strukturellen Brüchen in Governance, Entscheidungslogik und Systemarchitektur. Ich arbeite nicht an Einzelinitiativen, sondern an wirtschaftlich messbarer Skalierbarkeit im gesamten Operating Model.
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Investorendenken trifft operative Realität
Als ehemaliger CEO mit P&L-Verantwortung und Sparringspartner im PE-Umfeld verbinde ich Investmentthese und Tagesgeschäft. Ich schaffe Strukturen, die Performance planbar und reproduzierbar machen, auch über mein Mandat hinaus. Ich übernehme Mandatsverantwortung, nicht Projektbegleitung
Ich übernehme Verantwortung, wenn Skalierung strukturell gefährdet ist. Nicht als Projektbegleiter, sondern als Mandatsträger.
Thorsten Kies

Die Case Studies
Post-Merger-Integration & SaaS-Skalierung
Rolle: CEO (Executive, P&L- und Integrationsverantwortung) Ausgangslage: Akquisition eines IoT-Start-ups. Getrennte Systeme, keine einheitliche KPI-Logik, keine skalierbare Plattformstruktur. Intervention: • Anpassung von Governance & Organisation • Konsolidierung der Systemarchitektur • Aufbau skalierbarer KPI-Logik
Wirkung: • 120 Neukunden • Umsatz von 0,2 Mio. € auf 5 Mio. € • 25 % EBITDA-Marge • Reproduzierbare Skalierungsfähigkeit
Integration KI-Einheit in PE-geführtes Unternehmen
Rolle: CEO (Executive mit Integrations- und Ergebnisverantwortung) Ausgangslage: Explorative KI-Einheit isoliert vom Kerngeschäft. Keine Governance-Integration, keine vertriebliche Anbindung. Intervention: • Integration in Gesamtorganisation • Harmonisierung der KPI-Logik • Vertriebliche Aktivierung Wirkung: • Auftragseingang 20 → 30 Mio. € • Integration in Kernsteuerung • Verbesserte Planbarkeit im PE-Reporting • Monetarisierte Innovation statt Innovationsinsel
Der Einstieg
Jedes Mandat beginnt mit Klarheit über die Situation, die strukturellen Engpässe und den sinnvollsten nächsten Schritt.
01 — Erstgespräch
60 Minuten · Kostenfrei
Wir sprechen über die aktuelle Situation: Wo stockt Wachstum? Wo fehlt Skalierbarkeit? Wo droht Bewertungsrisiko? Ich gebe eine erste Einschätzung und wir prüfen gemeinsam, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.

Kein Pitch. Kein Verkaufsgespräch. Nur Klarheit.
02 — Diagnose-Workshop
2 Tage · Für PE-Beteiligungen mit stockender Integration oder unklarer Wachstumsstory
Tag 1 – Diagnose Strukturierte Interviews mit 5-8 Entscheidungsträgern. Wir identifizieren operative Engpässe, systemische Blockaden und ungenutzte Werthebel. Tag 2 – Roadmap Priorisierter Umsetzungsplan mit 3 konkreten Maßnahmen, jede mit KPIs, Verantwortlichkeiten und realistischem Zeithorizont.

Ergebnis: Klare Entscheidungsgrundlage – nicht für weiteres Analysieren, sondern für konkretes Handeln.
03 — Mandat
Je nach Situation und Bedarf
Senior Advisor 2-5 Tage/Monat · 6-18 Monate · parallel möglich Transformation Lead 3-4 Tage/Woche · 6-24 Monate · dediziert Interim Executive Vollzeit · 6-18 Monate · exklusiv

Wir starten innerhalb von zwei Wochen nach dem Erstgespräch.

Wann ein Mandat sinnvoll ist
Ein Mandat ist sinnvoll, wenn Skalierung, Integration oder Governance strukturell hinter Plan zurückbleiben und operative Komplexität beginnt, Werthebel zu blockieren.
FAQ

Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Mandat?
Ein Mandat ist sinnvoll, wenn Skalierung, Integration oder Performance strukturell hinter Plan zurückbleiben, unabhängig von Haltephase oder Transaktionsstatus. Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt im Investmentzyklus, sondern die strukturelle Tragfähigkeit des Operating Models.
Wo ist der Unterschied zu klassischer Transformationsberaterung?
Ich arbeite nicht projekt- oder toolgetrieben. Ich übernehme Mandatsverantwortung für strukturelle Skalierungsfähigkeit mit Ergebnisverantwortung und operativer Eingriffstiefe. Nicht Empfehlungen, sondern Umsetzung im Führungssystem.
Ersetzt du das bestehende Management?
Nein. Ich arbeite mit dem Management, nicht gegen es. Ziel ist strukturelle Befähigung und Stabilisierung, nicht temporäre Übersteuerung. In kritischen Situationen übernehme ich operative Verantwortung, wenn Geschwindigkeit und Klarheit entscheidend sind.
Arbeitest du auch mit Operating Partnern oder Portfolio-Teams zusammen?
Ja. Ich ergänze Operating-Partner-Modelle dort, wo strukturelle Eingriffe im Operating Model erforderlich sind. Mein Fokus liegt auf operativer Umsetzung – nicht auf Portfolio-Monitoring.
Wie lange dauert ein Mandat typischerweise?
Je nach Eingriffstiefe zwischen drei und zwölf Monaten. Ziel ist nicht Dauerpräsenz, sondern strukturell abgesicherte Skalierungsfähigkeit.
Arbeitest du nur im Rahmen von Buy-and-Build-Strategien?
Nein. Buy-and-Build ist ein häufiger Auslöser struktureller Komplexität. Mandate entstehen jedoch überall dort, wo Wachstum organisatorisch schneller erfolgt als die zugrunde liegende System- und Governance-Architektur.
Wie misst du Erfolg?
Erfolg misst sich an planbarer Performance: stabile Margen, konsistente KPI-Logik, funktionierende Integrationsprozesse und strukturell abgesicherte Skalierungsfähigkeit. Z.B. Aufträge je Zeit oder Umsatz je Mitarbeiter.
Wie läuft der Einstieg konkret ab?
Ein Mandat beginnt mit einer strukturellen Standortbestimmung der Skalierungsfähigkeit, vertraulich und fokussiert auf wirtschaftliche Werthebel. Daraus ergibt sich eine klare Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.
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Ja, ich möchte gerne einen Gesprächstermin vereinbaren.