Programm- und Umsetzungsverantwortung auf Zeit, wenn ein Vorhaben mehr Führungskapazität braucht als intern verfügbar ist.
3–4 Tage/Woche · 6–24 Monate · Dediziert · Einstieg innerhalb von zwei Wochen
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Wann diese Rolle passt
Ein Transformationsprogramm ist beschlossen und aktiv, aber der erwartete Business Impact bleibt aus
Viele Initiativen laufen parallel, aber Priorisierung fehlt und Verantwortlichkeiten sind unklar
Forecasts verlieren an Glaubwürdigkeit – Reporting und operative Realität driften auseinander
Der Operating Partner sieht das Problem, hat aber nicht die Kapazität es neben dem Tagesgeschäft zu lösen
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Was dahintersteckt
Die meisten Transformationen scheitern nicht an der falschen Strategie. Sie scheitern daran dass niemand die operative Gesamtverantwortung trägt – konsequent, dediziert und mit dem Mandat wirklich zu entscheiden.
CEO und Operating Partner können das nicht neben dem Tagesgeschäft leisten. Das ist keine Schwäche, es ist eine Kapazitätsfrage.
Der Interim Transformation Lead schließt genau diese Lücke: nicht als Berater der begleitet, sondern als Führungskraft die liefert.
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Wie ich eingreife
Tage 01–30 (Diagnose) Wo bricht Umsetzung konkret zusammen? Symptome von Ursachen trennen. Issue Map erstellen.
Tage 30–90 (Governance) 3–5 Prioritäten mit höchstem Business Impact definieren. Ownership, Milestones, Eskalationslogik etablieren.
Ab Tag 90 (Einbettung) Neue Steuerungslogik in Routinen, Reporting und Entscheidungsrhythmus verankern.
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Wie das Modell aussieht
Modell: 3–4 Tage/Woche · dediziert
Zeitrahmen: 6–24 Monate
Berichtslinie: CEO, Board oder PE-Partner
Einstieg: Innerhalb von zwei Wochen
Andere Rollen
Interim CEO
Wenn operative Führungsverantwortung an der Spitze gebraucht wird – vollzeit und exklusiv.