Exit Readiness
Der Exit rückt näher. Aber die operative Basis trägt die Equity Story noch nicht.
Typische Rolle: Interim Transformation Lead oder Senior Operating Advisor
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Wann die Situation eintritt
Exit-Zeitplan definiert, aber Reporting und KPI-Logik noch nicht DD-tauglich
Forecasts nicht belastbar genug um Käufer oder Co-Investoren zu überzeugen
Governance zu personenabhängig – wird im Due-Diligence-Prozess sichtbar
Operative Performance gut, aber Equity Story lässt sich nicht sauber erzählen
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Was dahintersteckt
Exit Readiness beginnt nicht in der Due Diligence. Sie beginnt 12–18 Monate davor, in Reporting, Verantwortlichkeiten und Forecast-Qualität.
Was wie ein Kommunikationsproblem aussieht ist in den meisten Fällen ein Steuerungsproblem. Das kostet Multiple.
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Wie ich eingreife
(Interim Transformation Lead)
Tage 01–30 (Exit-Diagnose) Gap-Analyse: Was fehlt für DD-Tauglichkeit? Reporting, KPIs, Governance.
Tage 30–90 (Operative Schärfung) KPI-Logik vereinheitlichen, Forecast-Qualität herstellen, Ownership dokumentieren.
Ab Tag 90 (Equity Story) Management-Präsentation und operative Basis in Übereinstimmung bringen.
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Was sich operativ verändert
Belastbare Forecasts und konsistente KPI-Logik
Governance und Verantwortlichkeiten DD-tauglich
Management-Tiefe sichtbar und dokumentiert
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Was sich investorrelevant verändert
Stärkere Credibility mit Käufern und Co-Investoren
Equity Story operativ sauber unterlegt
Höhere Exit-Bewertung durch operative Belastbarkeit
Verwandte Situationen
Leadership at risk
Wenn Führungsstabilität für den Exit entscheidend ist
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Execution Drift
Wenn operative Performance die Equity Story untergräbt
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Integration Overstretch
Wenn Buy-and-Build-Integration exitrelevant wird
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Exit-Situation vertraulich besprechen.
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