Der CEO verlässt das Unternehmen kurzfristig, ohne belastbaren Nachfolger
Der CEO ist noch im Amt, hat aber das Vertrauen von Beirat oder Investor verloren
Ein Carve-out, Buy-and-Build oder Exit erfordert eine eigenständige CEO-Kapazität
Die Situation ist zu sensibel für eine öffentliche Suche – Diskretion ist entscheidend
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Was dahintersteckt
Eine Führungslücke entsteht selten durch eine einzelne Entscheidung. Sie entsteht, wenn Komplexität, Erwartungsdruck und strukturelle Anforderungen auseinanderdriften und die vorhandene Führungskapazität das nicht mehr trägt.
Das ist kein Versagen. Es ist eine strukturelle Situation, die operative Führungsverantwortung auf Zeit braucht – jemanden der sofort greift, Stabilität herstellt und die richtigen Hebel priorisiert
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Wie ich eingreife
(Interim CEO)
Tage 01–30 (Stabilisierung) Vertrauen bei Board, Investoren und Management herstellen. Kritische Hebel identifizieren.
Tage 30–90 (Priorisierung)
Strukturelle Veränderungen anstoßen. Governance und Steuerungslogik aufbauen.
Ab Tag 90 (Übergabe)
Struktur aufbauen die nach dem Mandat trägt, nicht von mir abhängt.
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Was sich operativ verändert
Klare Führungs- und Entscheidungslogik vom ersten Tag
Stabilisiertes Management-Team
Priorisierte Agenda statt reaktivem Handeln
Governance die trägt
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Was sich investorrelevant verändert
Stabilisierter Investment Case
Wiederhergestelltes Board- und Investor-Vertrauen
Planbare Performance trotz Führungswechsel
Reduziertes Risiko für Bewertung und Exit
Verwandte Situationen
Execution Drift
Wenn die Transformation nach dem Führungswechsel nicht greift.