Operational Leadership für PE-Backed Software- und Technologie Unternehmen
When value creation is at risk
Die Investmentthese ist klar. Die operative Realität zieht nicht mit.
Integration läuft, Aktivität ist hoch, doch Forecasts verlieren an Belastbarkeit, Verantwortlichkeiten verschwimmen und der Ergebnisbeitrag bleibt hinter dem Plan zurück.
So wird aus operativer Reibung schleichend ein Risiko für Wertschöpfung und Exit.
Verzögerung hat einen Multiple.
Eine um sechs Monate verzögerte Integration kostet ein €100-Millionen-Unternehmen typischerweise zwei bis vier EBITDA-Prozentpunkte. Bei einem 8x-Multiple sind das €16–32 Millionen verlorener Enterprise Value.
Das Risiko entsteht nicht durch eine falsche Entscheidung. Es entsteht, weil operative Reibung lange unsichtbar bleibt und sich erst dann zeigt, wenn der Schaden bereits eingetreten ist. Das Ergebnis ist nicht mehr Aktivität. Das Ergebnis ist reduziertes Execution-Risiko.

Die Herausforderung

Was wirklich dahintersteckt.
1

Die Synergien

Am Anfang passt alles zusammen. Die Investmentthese basiert auf Synergien, Skalierung und operativer Hebelwirkung.
2

Die Wachstumsfalle

Dann zeigt sich die Realität. Mit zunehmender Komplexität entstehen Brüche in Systemlandschaft, Governance und Entscheidungslogik.
3

Der Kontrollverlust

Die Kluft wird deutlich. Margen geraten unter Druck, KPI-Logik wird inkonsistent, Performance wird volatil.
4

Das Bewertungsrisiko

Beim Exit wird es ernst. Fehlende strukturelle Skalierbarkeit wird zum Multiple-Risiko.
Governance ist zu schwach für die gewachsene Komplexität. KPIs unterstützen keine Entscheidungen. Initiativen werden nicht in operative Disziplin übersetzt. Management-Kapazität ist überdehnt. Das sind keine Symptome schlechter Führung. Das sind Strukturdefizite und sie wachsen mit jeder weiteren Akquisition. Was wie mangelhafte Umsetzung aussieht, ist in den meisten Fällen kein CEO-Problem, es ist ein Strukturproblem, das mit jeder weiteren Akquisition größer wird.
Die Situation
Diese Dynamiken führen zu konkreten Situationen, jede mit eigener Dringlichkeit, eigener Logik und eigenem Handlungsbedarf.
Leadership at risk
CEO-Abgang, Vertrauensverlust im Board oder struktureller Führungsbedarf, der nicht neben dem Tagesgeschäft getragen werden kann.
Execution Drift
Das Programm läuft. Aber Priorisierung fehlt, Steuerung ist schwach, Verantwortlichkeiten sind unklar und der erwartete Business Impact bleibt aus..
Integration Overstretch
PMI, Buy-and-Build oder Carve-out braucht Führungs- und Umsetzungskapazität, die weder CEO noch Operating Partner neben dem Tagesgeschäft belastbar abdecken können.
Exit Readiness
Der Exit rückt näher. Aber Reporting, KPI-Logik und Management-Robustheit sind noch nicht stark genug, um die Equity Story operativ sauber zu tragen.

Die Case Studies

Post-Merger-Integration & SaaS-Skalierung
SITUATION
PE-Beteiligung nach Akquisition eines IoT-Start-ups. Getrennte Systeme, keine einheitliche KPI-Logik, fehlende Governance – Business Case gefährdet.
EINGRIFF
CEO-Verantwortung mit voller P&L- und Integrationsverantwortung. Governance neu ausgerichtet, Systemarchitektur konsolidiert, skalierbare KPI-Logik aufgebaut. ERGEBNIS
• 120 Neukunden • Umsatz von 0,2 Mio. € auf 5 Mio. € • 25 % EBITDA-Marge • Reproduzierbare Skalierungsfähigkeit

WAS DANACH BLIEB
Eine Plattformstruktur, die weitere Akquisitionen trägt – ohne erneuten Integrationsaufwand. Skalierungsfähigkeit reproduzierbar, nicht personenabhängig.
ROLLE
Interim CEO · P&L- und Integrationsverantwortung
Integration KI-Einheit in PE-geführtes Unternehmen
SITUATION
Explorative KI-Einheit isoliert vom Kerngeschäft. Keine Governance-Integration, keine vertriebliche Anbindung – Innovation ohne wirtschaftlichen Effekt. EINGRIFF
CEO-Verantwortung mit Integrations- und Ergebnisverantwortung. KI-Einheit in Gesamtorganisation integriert, KPI-Logik harmonisiert, vertriebliche Aktivierung verankert. ERGEBNIS
• Auftragseingang 20 → 30 Mio. € • Integration in Kernsteuerung • Verbesserte Planbarkeit im PE-Reporting • Monetarisierte Innovation statt Innovationsinsel

WAS DANACH BLIEB
Monetarisierte Innovation statt Innovationsinsel – die KI-Einheit ist heute Teil der Kernsteuerung mit messbarem Beitrag zum Auftragseingang.
ROLLE
Interim CEO · P&L- und Ergebnisverantwortung
Die Rollen
Je nach Situation übernehme ich strategische, programmatische oder operative Verantwortung, mit klarem Fokus auf operativ realisierte Wertsteigerung.
Operative Ergebnisverantwortung in kritischen Phasen

Interim CEO

Wenn operative Führung an der Spitze wegbricht oder strukturell eine eigenständige CEO-Kapazität gebraucht wird.
Vollzeit | 6-18 Monate | exklusiv
Verantwortung für Integrations- und Skalierungsprogramme

Transformation Lead

Wenn ein Vorhaben zusätzliche Führungs- und Umsetzungskapazität braucht, die intern nicht belastbar vorhanden ist.
3-4 Tage/Woche | 6-24 Monate | dediziert
Spezialisierte operative Tiefe auf Zeit

Senior Operating Advisor

Wenn ein Thema spezialisierte operative Tiefe braucht, die im bestehenden Team nicht sinnvoll verfügbar ist.
2-5 Tage/Monat | 6-18 Monate | parallel möglich
Für Wen
Ich arbeite ausschließlich mit PE-geführten Software- und Technologieunternehmen in unterschiedlichen Rollen, aber immer mit derselben Logik: operative Verantwortung statt Projektbegleitung.
PE-Partner
Der verlängerte Arm im Portfolio
Unabhängig, diskret und konsequent wertorientiert, wenn Skalierung, Integration oder Governance hinter dem Plan zurückbleiben.
Operating Partner
Zusätzliche Kapazität, die greift
Wenn ein Vorhaben mehr Führungs- und Umsetzungskapazität braucht als intern belastbar verfügbar ist.
CEO & CFO
Struktur und Entlastung
Ein erfahrener Sparringspartner, der in Phasen hoher Komplexität mitträgt und mitverantwortet – nicht berät.
Interim Provider & Search
Klare Rollentitel, nachgewiesene PE-Erfahrung
Interim CEO und Transformation Lead für PE-geführte Software- und Technologieunternehmen.
Der Ansatz
Ich verbinde CEO-Verantwortung, Private-Equity-Logik und operative Umsetzung in einer Person.
Ich arbeite nicht an Transformationsprogrammen. Ich arbeite an wirtschaftlich messbarer Skalierbarkeit, mit Fokus auf Führung, Struktur und Performance. Der Unterschied zur klassischen Beratung ist nicht die Methode. Es ist die Frage, wer operative Verantwortung für Ergebnisse übernimmt.
WAS SIE NICHT BEKOMMEN
WAS SIE BEKOMMEN

Im Erstgespräch sage ich Ihnen, wenn ich nicht der Richtige bin.
Das spart uns beiden Zeit.

Wer Dahintersteckt

Ich verbinde CEO-Verantwortung, Private-Equity-Logik und operative Umsetzung in einer Person. Ich arbeite nicht an Transformationsprogrammen, sondern an wirtschaftlich messbarer Skalierbarkeit, mit Fokus auf Führung, Struktur und Performance.
Thorsten Kies
Ich übernehme operative Führungs- und Umsetzungsverantwortung in PE-geführten Tech-Situationen – wenn Wertschöpfung an Führungs-, Steuerungs- oder Umsetzungsdefiziten zu scheitern droht.
12 Jahre
CEO/GF mit P&L-Verantwortung in PE-geführtem Unternehmen
6 Länder
Internationale Tochtergesellschaften direkt geführt



Im Erstgespräch sage ich Ihnen, wenn ich nicht der Richtige bin.
Das spart uns beiden Zeit.

Die Themen

Diese Themen bearbeite ich mit operativer Tiefe, nicht als Berater, sondern mit Verantwortung für das Ergebnis.

Skalierfähiges Operating Model

Strukturelle Neuausrichtung wachsender Unternehmen, wenn Komplexität Performance blockiert. Ein belastbares Operating Model verbindet Strategie, Prozesse, Governance und Steuerungslogik und schafft die Grundlage für profitables Wachstum.

Post-Merger Integration & ERP-Konsolidierung

Realisierung von Synergien durch strukturelle Integration und einheitliche Systemarchitektur. Integration entscheidet nicht beim Closing, sondern in Prozessen, Daten und Steuerungslogik.

Data-Driven Sales & AI-Readiness

Strukturelle Grundlage für skalierbare Vertriebs- und Entscheidungslogik. AI wirkt nur dort, wo Prozesse, Daten und Steuerungsmodelle konsistent sind.

Das Mandat

Jedes Mandat beginnt mit Klarheit über die Situation, die strukturellen Engpässe und den sinnvollsten nächsten Schritt.

01 — Erst informieren

One-Pager herunterladen oder auf LinkedIn folgen, für alle, die sich zunächst ein Bild machen möchten.

02 — Erstgespräch

Wir sprechen über die aktuelle Situation: Wo stockt Wachstum? Wo fehlt Skalierbarkeit? Wo droht Bewertungsrisiko? Sie erhalten eine erste Einschätzung. Kein Pitch. Kein Verkaufsgespräch. Nur Klarheit.
60 Minuten · Kostenfrei · Vertraulich

03 — Diagnose-Workshop

Strukturierte Interviews mit 5–8 Entscheidungsträgern. Identifikation operativer Engpässe und ungenutzter Werthebel. Priorisierter Umsetzungsplan mit KPIs, Verantwortlichkeiten und realistischem Zeithorizont.
2 Tage · Für PE-Beteiligungen mit stockender Integration oder unklarer Wachstumsstory
Was Andere sagen
Stimmen aus der Zusammenarbeit – aus dem Netzwerk, nicht aus Mandaten.
"Er verbindet strategisches Denken mit einer pragmatischen, umsetzungsstarken Arbeitsweise – mit einem starken Fokus auf Ergebnisse."
Managing Director
Software-Unternehmen
"Thorsten Kies zeichnet sich durch vorbildliches Leadership sowie ausgeprägte Lösungs-, Ergebnis- und Kundenorientierung aus."
Managing Partner
Transformationsberatung
"Bei Thorsten steht der Kunde immer im Mittelpunkt. Es bleibt nicht bei guten Ideen – es geht um konkrete Ergebnisse."
CFO
Technologieunternehmen
Wann ein Mandat sinnvoll ist
Ein Mandat ist sinnvoll, wenn Skalierung, Integration oder Governance strukturell hinter Plan zurückbleiben und operative Komplexität beginnt, Werthebel zu blockieren.

FAQ


Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Mandat?
Ein Mandat ist sinnvoll, wenn Skalierung, Integration oder Performance strukturell hinter Plan zurückbleiben, unabhängig von Haltephase oder Transaktionsstatus. Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt im Investmentzyklus, sondern die strukturelle Tragfähigkeit des Operating Models.
Wo ist der Unterschied zu klassischer Transformationsberatung?
Ich arbeite nicht projekt- oder toolgetrieben. Ich übernehme Mandatsverantwortung für strukturelle Skalierungsfähigkeit mit Ergebnisverantwortung und operativer Eingriffstiefe. Nicht Empfehlungen, sondern Umsetzung im Führungssystem.
Ersetzt du das bestehende Management?
Nein. Ich arbeite mit dem Management, nicht dagegen. Ziel ist strukturelle Befähigung und Stabilisierung, nicht temporäre Übersteuerung. In kritischen Situationen übernehme ich operative Verantwortung, wenn Geschwindigkeit und Klarheit entscheidend sind.
Arbeitest du auch mit Operating Partnern oder Portfolio-Teams zusammen?
Ja. Ich ergänze Operating-Partner-Modelle dort, wo strukturelle Eingriffe im Operating Model erforderlich sind. Mein Fokus liegt auf operativer Umsetzung – nicht auf Portfolio-Monitoring.
Wie lange dauert ein Mandat typischerweise?
Je nach Eingriffstiefe zwischen drei und zwölf Monaten. Ziel ist nicht Dauerpräsenz, sondern strukturell abgesicherte Skalierungsfähigkeit.
Arbeitest du nur im Rahmen von Buy-and-Build-Strategien?
Nein. Buy-and-Build ist ein häufiger Auslöser struktureller Komplexität. Mandate entstehen jedoch überall dort, wo Wachstum organisatorisch schneller erfolgt als die zugrunde liegende System- und Governance-Architektur.
Wie misst du Erfolg?
Erfolg misst sich an planbarer Performance: stabile Margen, konsistente KPI-Logik, funktionierende Integrationsprozesse und strukturell abgesicherte Skalierungsfähigkeit. Z.B. Aufträge je Zeit oder Umsatz je Mitarbeiter.
Wie läuft der Einstieg konkret ab?
Ein Mandat beginnt mit einer strukturellen Standortbestimmung der Skalierungsfähigkeit, vertraulich und fokussiert auf wirtschaftliche Werthebel. Daraus ergibt sich eine klare Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.
Für Wen arbeitest du nicht?
Ich arbeite nicht mit Unternehmen ohne PE-Hintergrund, nicht in frühen Startup-Phasen und nicht dort wo das Management keinen externen Partner will.
Was kostet ein Mandat?
Jedes Mandat beginnt mit einem kostenfreien Erstgespräch. Der Diagnose-Workshop ist ein fester Tagessatz. Laufende Mandate werden als Monatsretainer vereinbart – je nach Modell zwischen Senior Operating Advisor und Interim CEO